Takoyaki
Takoyaki ist teuer und die Portionen sind klein, wenn man es auswärts kauft – machen wir es also zu Hause. Fülle jede Kugel mit gegartem Oktopus, backe sie außen knusprig und innen weich und garniere zum Schluss mit Mayonnaise, Tonkatsu-Sauce und Bonitoflocken.

Zutaten
Teig
- Koreanisches Pfannkuchenmehl (Buchimgaru)2 Tassen
- Ei1
- Wasser1,5 Tassen
Füllung & Topping
- Gegarter Oktopus1 Tasse
- Frühlingszwiebel1/2 Stange
- SpeiseölEtwas
- MayonnaiseEtwas
- Tonkatsu-SauceEtwas
- Grüne Algenflocken (Aonori)1 EL
- Tenkasu (Tempura-Krümel)Etwas
- Bonitoflocken (Katsuobushi)1 Handvoll
Zubereitung
- 1

In 2 Tassen koreanisches Pfannkuchenmehl 1 Ei und 1,5 Tassen Wasser geben und mit dem Schneebesen zu einem glatten Teig verrühren. Du kannst auch fertiges Takoyaki-Mehl verwenden.
- 2

1 Tasse gegarten Oktopus in mundgerechte Stücke schneiden und 1/2 Stange Frühlingszwiebel fein hacken.
- 3

Die heiße Takoyaki-Platte mit einem Pinsel gleichmäßig mit Öl bestreichen, den Teig etwa zur Hälfte in jede Mulde gießen und Oktopus sowie gehackte Frühlingszwiebel darauf geben.
- 4

Darüber großzügig weiteren Teig gießen, bis jede Mulde ganz gefüllt ist.
- 5

Wenn die Ränder fest werden, mit Stäbchen oder einem spitzen Zahnstocher den Teig von den Seiten zusammenschieben und jede Kugel rund wenden. Bei schwacher Hitze garen, damit sie nicht anbrennen.
- 6

Das Takoyaki anrichten, Mayonnaise und Tonkatsu-Sauce im Zickzack darüber verteilen und zum Schluss großzügig mit Aonori, Tenkasu und Bonitoflocken bestreuen.