Hiyashi Chuka (kalte Ramen)
Ein kaltes Ramen nach japanischer Art, inspiriert von der Supermarkt-Version, die ich auf einer Tokio-Reise liebte. Eine süß-saure Sauce mit einem Kick Senf macht es zum perfekten Gericht für heiße Sommertage ohne Appetit.

Zutaten
Hauptzutaten
- Frische Ramen-Nudeln1 Packung
- SchinkenNach Geschmack
- Ei1 Stück
- Surimi (Krebsfleischimitat)2 Stangen
- Gurke1/3 Stück
- Geröstete SesamsamenEtwas
Sauce
- Tsuyu (Dashi-Suppenbasis)2 EL
- Sojasauce1 EL
- Essig2 EL
- Zucker1 EL
- Milde Senfpaste1/2 EL
- Sesamöl1/2 EL
Zubereitung
- 1

Das Ei gut verquirlen, zu einem dünnen Omelett (Jidan) braten und in feine Streifen schneiden, um es als Topping zu verwenden.
- 2

Surimi, Schinken und Gurke ebenfalls in feine Streifen schneiden – damit ist die Vorbereitung fast fertig.
- 3

Frische Nudeln schmecken am besten, aber Instant-Ramen-Nudeln gehen auch. Kurz in kochendem Wasser blanchieren, mit kaltem Wasser abspülen, in einem Sieb abtropfen lassen und überschüssiges Wasser abschütteln.
- 4

Für die Sauce 2 EL Tsuyu, 1 EL Sojasauce, 2 EL Essig, 1 EL Zucker, 1/2 EL milden Senf und 1/2 EL Sesamöl gut verrühren.
- 5

Die Nudeln in eine Schüssel geben und die vorbereiteten Beilagen darauf anrichten. Tintenfisch, Meeresschnecke oder Garnelen passen ebenfalls gut dazu.
- 6

Die Sauce gleichmäßig darüber träufeln und mit gerösteten Sesamsamen bestreuen. Da die Nudelmenge klein ist, empfiehlt es sich, reichlich Beilagen daraufzugeben.
- 7

Mit seinem süß-sauren Geschmack und der scharfen Note des Senfs weckt dieses kalte Ramen selbst verloren geglaubten Appetit. Probier es als Sommergenuss aus.
Tipps
Statt Schinken kannst du auch gekochtes Fleisch darauflegen. Wenn du Ingwer magst, misch etwa einen Teelöffel geraspelten Ingwer für mehr Aroma unter.